Über uns

Über uns

Wir sind ein kleiner Bäckereibetrieb mit 25 Mitarbeitern. Seit 2005 ist Hermann-Josef Kalsch hier der Chef in dritter Generation.
Als jüngster Bäckermeister in Rheinland-Pfalz bestand er 1972 die Meisterprüfung und half seit dem im Betrieb seiner Eltern mit bis er diesen schließlich selbst übernahm.

Bei uns wurden bereits über 50 Lehrlinge ausgebildet.

Wir nehmen auch gerne Aushilfen als:

  • Bäcker
  • Verkäufer
  • Lieferant

Im folgenden Video über die Deutsche Vulkanstraße vom SWR befindet sich ein kleiner Beitrag über die Bäckerei Kalsch.
(Zeitstempel: 00:31:08 – 00:34:30).

 


Die Bäckerei

Großvater Matthias Kalsch eröffnete mit 26 an der damaligen Kreuzstraße die erste Backstube. Als diese mit der Zeit zu klein wurde, verlegte er den Bäckereibetrieb an den heutigen Standort in der Pulvermaarstraße/Ecke Strohner Straße.

Der Schimmel “Frieda” ersetzte als schnellere Alternative das damalige Kuhgespann um die Waren auch außerhalb der Bäckerei zu verkaufen.


Mit dem Umbau der Backstube im Jahr 1949 erhielt die Ladenfront zwei große Schaufenster.
1965 Übernahm der Sohn Heinz Kalsch den Betrieb. Auch er ließ die Bäckerei 1956 renovieren und es kam ein Konditorraum, ein Brotlager und das Cafè hinzu.

So wechselte auch nach einiger Zeit der Transportschimmel “Frieda” zu einem noch schnellerem, motorisiertem Transportfahrzeug.


Die größten und bisher letzten Umbau- und Renovierungsarbeiten erfolgten 1965 mit dem Erwerb eines angrenzenden Wohnhauses. Dort entstand auf ca. 400 m² die heutige Bäckerei.

Nach vielen Investitionen unterhält die Bäckerei nun auch je 2 Liefer- und Verkaufs-Fahrzeuge. Mit diesen werden verschiedene Partner beliefert und unsere Waren bis vor ihre Haustür gebracht. Mehr dazu unter Kalsch-Mobil.


Seit nun über 40 Jahren steht zwischen Terasse und Backstube am Straßenrand der Strohner Straße die weithin als “Marthas Imbiss” bekannte Frittenbude.

Martha Borns arbeitet hier seit über 35 Jahren und hat sich hier einen Namen gemacht. Am beliebtesten sind ihre Hamburger denen sie den vielversprechenden Namen “Aufgemotzte” gegeben hat.